Informationen
(: Seite 8)
Sehr geehrte Kunden,
wegen dringender Reparaturarbeiten an Teilen der öffentlichen Trinkwasserversorgungsanlage muss die Wasserversorgung am 29.10.2019 von 08:00 bis 13:00 Uhr für folgende Versorgungsbereiche :
- Albersdorf
- Berga, Brunnenberg 37, 37a, 38, 40, 42, 44
- Berga, Kalkgraben 3, 3a, 3b, 7 – 22
- Berga, Kirchgraben 5
- Berga, Markersdorfer, 11-17 und 8-18,
- Berga, Schlossberg
- Berga, Wohngebiet Baumgarten
- Berga, Wolfersdorfer Hauptstraße 1, 3 und Geflügelhof
- Kleinkundorf
vorübergehend unterbrochen werden.
Alle Abnehmer werden gebeten:
- sich für diesen Zeitraum mit Trinkwasser zu bevorraten (in einer Menge des persönlichen Bedarfs),
alle Trinkwasserentnahmestellen zu schließen,
- Waschmaschinen, Geschirrspülmaschinen und andere Geräte, welche an die öffentliche Wasserversorgung angeschlossen sind, nicht zu betreiben.
Aufgrund der Maßnahme kann es u. U. zu kurzzeitigen Eintrübungen und Lufteinschlüssen im Trinkwasser kommen. Daher ist es ggf. erforderlich an jeder Entnahmestelle so viel Trinkwasser auslaufen zu lassen, bis dieses klar und luftblasenfrei austritt.
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Ihr Zweckverband TAWEG | 21.10.2019
Informationen
(: Seite 8)
Veränderte Öffnungszeiten der Geschäftsstelle des Zweckverbandes TAWEG
Der Zweckverband TAWEG möchte darauf hinweisen, dass die Geschäftsstelle am 04.10.2019 und 01.11.2019 aus betriebsbedingten Gründen geschlossen bleibt.
Aufgrund des Feiertages am 03.10.2019 wird die verlängerte Sprechzeit der Geschäftsstelle des Zweckverbandes TAWEG auf Dienstag, den 01.10.2019 und des Feiertages am 31.10.2019 auf Dienstag, den 29.10.2019 verlegt.
Ihr Zweckverband TAWEG
Informationen
(: Seite 8)
Wegen dringender Reparaturarbeiten an der Trinkwasserspeicheranlage „Hochbehälter Schäfereiberg“
am 25.09.2019 von 08:00 bis 18:00 Uhr
muss die rohrleitungsgebundene Wasserversorgung für die Ortsteile
Greiz Dölau und Sachswitz
vorübergehend unterbrochen werden bzw. steht punktuell die Versorgung mit geminderten Druck behelfsmäßig zur Verfügung.
Behelfsversorgung:
Die Behelfsversorgung erreicht voraussichtlich Abnahmestellen bis zu einer geodätischen Höhe von ca. 315 m über NHN. Je nach Abnahmeverhalten im Netz kann diese Höhe niedriger liegen.
Für alle oberhalb befindlichen Abnahmestellen wie z. B. Sachswitz südl. der L 1296, Am Ehrenhain 4a-8a, Am Tierheim, Zwischen den Sandgruben, Kleingeraer Weg oberhalb Nr. 1b, Am Butterberg oberhalb Nr. 9 stehen in o. g. Zeitraum Wasserwagen an folgenden Standorten zur Verfügung:
• Sachsenplatz, Höhe Nr. 7,
• Kreuzungsbereich Kleingeraer Weg und Zwischen den Sandgruben,
• Oekonomenweg, Vorplatz Pension Petzold
Alle Abnehmer werden gebeten:
• sich für diesen Zeitraum mit Trinkwasser zu bevorraten (in einer Menge des persönlichen Bedarfs),
• alle Trinkwasserentnahmestellen zu schließen,
• Waschmaschinen, Geschirrspülmaschinen und andere Geräte, welche an die öffentliche Wasserversorgung angeschlossen sind, nicht zu betreiben.
Aufgrund der Maßnahme kann es u. U. zu kurzzeitigen Eintrübungen und Lufteinschlüssen im Trinkwasser kommen. Daher ist es ggf. erforderlich an jeder Entnahmestelle so viel Trinkwasser auslaufen zu
lassen, bis dieses klar und luftblasenfrei austritt.
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Ihr Zweckverband TAWEG
Greiz, 13.09.2019
Informationen
(: Seite 8)
Sehr geehrte Kunden,
Anfang Juli 2018 informierten wir Sie über anstehende Baumaßnahmen am Tiefbrunnen des Wasserwerkes Neudeck zu Reudnitz und der damit verbundenen geänderten Wasserversorgung. Diese Maßnahme ist nun abgeschlossen, so dass ab Oktober 2019 die Ortschaften Reudnitz, Gottesgrün und Mohlsdorf in gewohnter Weise mit dem Trinkwasser aus dem Wasserwerk Neudeck versorgt werden. Auch die Überleitung nach Greiz geht wieder in Betrieb.
Im Zuge der Umstellung der Wasserversorgung sind prinzipiell keine Beeinträchtigungen an der Trinkwasserqualität zu erwarten. Sollten Sie dennoch Veränderungen wie z. B. Eintrübung des Trinkwassers wahrnehmen, bitten wir um kurzfristige Mitteilung an den Zweckverband TAWEG, Tel. 03661 / 617 0 unter Angabe des Entnahmestandortes (Ort, Straße, Hausnummer und ggf. Wohnung), des Feststellungstages sowie der Uhrzeit.

Früheres Brunnenhaus von 1928 bis 2018

Neues Brunnenhaus im September 2019
Seit Juli 2018 wurden die notwendigen Arbeiten unter teils schwierigen Bedingungen ausgeführt. Da es sich bei dem Tiefbrunnen nicht um einen Bohrbrunnen, sondern um einen gemauerten Schachtbrunnen aus dem Jahr 1928 mit 4 Metern Durchmessern und 40 Metern Tiefe handelt, erfolgten die untertägigen Arbeiten nach bergmännischen Verfahren mit entsprechend hohen Anforderungen an die Technologien, die Fertigkeiten der Arbeiter sowie den Arbeitsschutz.
Hinzu kam die stete Ungewissheit, was sich tatsächlich in der Tiefe bzw. hinter dem vorhandenen Mauerwerk befindet. Trotz intensiver Vorbereitung inkl. der Erkundung durch Industrietaucher im Jahre 2014, war eine komplette Bestandsaufnahme nicht vollumfänglich möglich. So konnten erst mit Erreichen der Sohltiefe finale Technologien zur Standsicherung geplant und in die Tat umgesetzt werden. Ebenso bestand der Anspruch, das neue Brunnenhaus nach altem Vorbild neu entstehen zu lassen. Dabei galt es, die vorhandene EMSR-Installation aus dem Jahr 2013, dem Jahr der Wasserwerksertüchtigung, in Gänze wieder zu verwenden und lediglich die rohrtechnische Ausstattung neu auszurüsten.
Derzeit erfolgen Arbeiten zur Wiederherstellung des Geländes, welche bis Ende Oktober dieses Jahres abgeschlossen sein sollen. Kommendes Jahr steht noch die Erneuerung der Einfriedung auf der Agenda, so dass zum Tag des Wassers im Jahr 2021 das WW Neudeck die Möglichkeit der Besichtigung bieten wird.
Bei weiteren Fragen zum Sachverhalt stehen Ihnen die Mitarbeiter des Zweckverbandes TAWEG gern zur Verfügung.
Ihr Zweckverband TAWEG
Informationen
(: Seite 8)
Informationen
(: Seite 8)
Informationen
(: Seite 8)
Der Zweckverband TAWEG stellt sich vor. Erkunden Sie unsere Infobroschüre!
Infobroschüre 25 Jahre ZV TAWEG
Informationen
(: Seite 8)
Information II über das Vorhaben „Kanalnetzsanierung Greiz-Neustadt“
im Zeitraum 2016 – 2019
Der Zweckverband hatte bereits mehrfach über die geplanten Sanierungsmaßnahmen im Bereich
„Greiz-Neustadt“ informiert. Nun ist es soweit, im Januar 2017 starten die Baumaßnahmen, die sich
voraussichtlich bis zum Frühjahr 2019 erstrecken werden.
Die Aufgabenstellung sowie die Bauzeit von nur zwei Jahren sind anspruchsvoll. Das Bauvorhaben
umfasst die offene und geschlossene Sanierung von zirka 3 km Hauptkanal inklusive Schächte und
zirka 750 Hausanschlüsse. Das Sanierungsgebiet betrifft, außer der Carolinenstraße, die gesamte
Greizer Neustadt.
Die geplanten Baumaßnahmen sind speziell auf die jeweiligen Schadbilder abgestimmt, und
beinhalten von der grabenlosen Sanierung Mittels „Inliner“ bis hin zur offenen Bauweise eine breite
Palette bautechnischer Verfahren. Als Baufeld ist der öffentliche Straßengrund definiert, somit sind
Kostenbelastungen für die privaten Grundstückseigentümer nicht vorgesehen.
Trotz, dass Eingriffe in Straßen und Wege sowie die Verkehrsführung möglichst verträglich gestaltet
werden sollen, wird mit Behinderungen und Beeinträchtigungen des laufenden und ruhenden
Verkehres sowie in der kurzzeitigen Erreichbarkeit einzelner Grundstücke zu rechnen sein. Dies
resultiert schon aus der Tatsache, dass die Sammler zumeist straßenmittig verlegt sind und zahlreiche
Hausanschlüsse erneuerungsbedürftig sind.
Ein sehr umfangreiches und mit den Behörden ausgearbeitetes Verkehrskonzept soll diese möglichst
geringst notwendigen Beeinträchtigungen während der Bauzeit mit den mehrfach wechselnden
Baustellen sicherstellen.
Die Erneuerung der Hausanschlüsse wird bis zum privaten Revisionssacht bzw. der Revisionsöffnung
(im Keller) des Privatgrundstückes erfolgen. Das bedeutet, dass die Zugänglichkeit im Vorfeld geprüft
und der Zugang während der Baumaßnahmen sichergestellt werden muss. Nur so können
Behinderungen während der Bauzeit verhindert bzw. verringert werden.
Aufgrund des hohen Aufgabenumfanges besteht die Möglichkeit, dass es zu Arbeitszeitverlängerungen bzw.
Arbeiten im Schichtbetrieb kommen kann. Hintergrund der Gesamtmaßnahme ist die Schadensbeseitigung der
durch das Hochwasser´2013 entstandenen Schäden an den Rohrleitungsanlagen. Ursache hierfür waren die
stark veränderten Grundwasserstände sowie die anhaltenden, stark erhöhten Wasserführungen in den Leitungen
und damit verbundener Ausspülungen.
Die Maßnahme wird gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland und den Freistaat Thüringen im
Rahmen des „Aufbauhilfeprogramm zur Wiederherstellung der Infrastruktur in den Gemeinden infolge
des Hochwassers vom 18.Mai bis zum 4.Juli 2013“.
Ihr ZV TAWEG | Dezember 2016
Informationen
(: Seite 8)
Vorab – Information über das Vorhaben „Kanalnetzsanierung Greiz-Neustadt“ im Zeitraum 2016 – 2018
Vom Herbst´2014 bis zum Frühjahr´2015 fanden im Gebiet „Greiz-Neustadt“ umfangreiche
Untersuchungen des Abwassernetzes statt. Hier wurden zunächst die Rohrleitungen mit Hochdruck
gereinigt, um diese dann genauestens mittels spezieller Kanal-TV-Roboter zu inspizieren. Ziel war die
Aufnahme des Zustandes von Hauptsammlern und Anschlüssen im öffentlichen Grund sowie deren
Vermessung.
Im Nachgang erfolgte dann die Auswertung und Dokumentation sowie die eindeutige Feststellung von
Schadstellen. Seit damals ist inzwischen ein Jahr vergangen, in welchen Sanierungskonzeptionen
erarbeitet wurden. Hierbei wurde ein umfangreicher Sanierungsbedarf festgestellt, der gemäß dem
aktuellen Kenntnisstand im Zeitraum von Ende´2016 bis Mitte´2018 abgearbeitet werden soll.
Die geplanten Baumaßnahmen sind speziell auf die jeweiligen Schadbilder abgestimmt und
beinhalten von der grabenlosen Sanierung mittels „Inliner“ (Kunststoffschlauch) bis hin zur offenen
Bauweise eine breite Palette bautechnischer Verfahren. Als Baufeld ist der öffentliche Straßengrund
definiert, somit sind Kostenbelastungen für die privaten Grundstückseigentümer nicht vorgesehen.
Hintergrund der Gesamtmaßnahme ist die Schadensbeseitigung der durch das Hochwasser´2013
entstandenen Schäden an den Rohrleitungsanlagen. Ursächlich waren hier die stark veränderten
Stände des Grundwasserleiters sowie die anhaltenden, stark erhöhten Wasserführungen in den
Leitungen und damit verbundener Ausspülungen.
Trotz dass die Eingriffe in Straßen und Wegen sowie in die Verkehrsführung möglichst verträglich
gestaltet werden sollen, wird mit Behinderungen und Beeinträchtigungen zu rechnen sein. Die
Abwassersammler sind zumeist straßenmittig verlegt und zahlreiche Hausanschlüsse sind
erneuerungsbedürftig.
Es wird die Erneuerung der Hausanschlüsse bis zum privaten Revisionssacht bzw. der
Revisionsöffnung im Privatgrundstück erfolgen. Deswegen ist unbedingt die Zugänglichkeit von jedem
Grundstückseigentümer zu prüfen und zu gewährleisten, um Behinderungen während der Bauzeit zu
verringern.
Die Maßnahme wird gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland und den Freistaat Thüringen im
Rahmen des „Aufbauhilfeprogramm zur Wiederherstellung der Infrastruktur in den Gemeinden infolge
des Hochwassers vom 18.Mai bis zum 4.Juli 2013“.
Ihr ZV TAWEG | 24.05.2016
Informationen
(: Seite 8)
Die Broschüre “Dezentrale Abwasserbeseitigung mit Kleinkläranlagen” des Freistaates Thüringen finden Sie hier:
Infobroschüre Kleinkläranlagen